2017

Letztes Treffen

WUNSTORF (tau). Der Kinder- und Jugendtag findet am 23. September von 12 bis 17 Uhr in der Fußgängerzone statt. Damit auch alles glatt läuft, lädt der ausrichtende Stadtjugendring am Montag, den 4. September um 19 Uhr im Gemeindehaus der Stiftskirche zum dritten und letzten Planungstreffen ein. Mit den teilnehmenden Vereinen und Institutionen werden das Bühnenprogramm, die Standorte für die Aktion, die Verpflegung sowie weitere organisatorische Fragen besprochen.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 19.08.2017

Kinder- und Jugendtag nimmt
Formen an

Vereine und Stadtjugendring sprechen über organisatorische Details / Rallye soll die Besucher zu den Ständen führen

WUNSTORF (tau). In diesem Jahr findet wieder ein Kinder- und Jugendtag in der Fußgängerzone statt, der vom Stadtjugendring organisiert wird. Der Termin ist der 23. September von 12 bis 17 Uhr. Zur Vorbereitung lädt der Stadtjugendring Vereine und Institutionen zu Planungstreffen ein. Das zweite von dreien hat kürzlich stattgefunden. Dort diskutierten die Teilnehmer unter anderem über eine Tagesaktion am Kinder- und Jugendtag, der diesmal das Motto "Spiele ohne Grenzen" trägt. Eine Rallye, die Besucher des Festes zu den einzelnen Ständen leitet, ist im Gespräch. Sie soll so einfach wie möglich gestaltet sein und für fleißige Stempelsammler auch einen kleinen Preis, ein Eis auf die Hand etwa, bereithalten.

Nach derzeitigem Stand wird es rund 30 Stände geben. Dazu planen die Veranstalter wieder eine Lounge-Ecke und diverse Catering-Angebote. Das Bühnenprogramm nimmt ebenfalls bereits Formen an. Auf dem Planungstreffen konnten grobe Ankündigungen bereits in feste Zusagen verwandelt werden. Demnach wird es einige Shows von rund 20 Minuten Länge zu sehen geben. Taekwondo, Bauchtanz, eine Kartvorführung und musikalische Darbietungen deuten bereits eine bunte und abwechslungsreiche Mischung an. Gesprochen wurde auch über Aktionen an den Ständen selbst und einen Flashmob als gemeinsame Abschlussaktion. Die Choreografie würde dann über den ganzen Tag hinweg immer wieder mit den Besuchern geprobt. Ein Moderatorenteam ist mit Sandra Süß und Holger Battermann bereits engagiert. Plakate und Banner, die auf den Kinder- und Jugendtag aufmerksam machen, sind in Arbeit. Die Plakatkampagne soll Anfang September starten. Dann findet auch das abschließende dritte Planungstreffen statt. Am 4. September sollen die letzten Details zur Veranstaltung besprochen werden.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 22.06.2017

"Spiele ohne Grenzen"

Stadtjugendring bereitet den Kinder- und Jugendtag vor

WUNSTORF (tau). Das Motto des Kinder- und Jugendtages lautet "Spiele ohne Grenzen". Darauf haben sich die Mitglieder des Stadtjugendrings verständigt. Etwa 20 Vereine und Institutionen haben ihre Teilnahme an der alle zwei Jahre stattfindenden Veranstaltung bereits zugesagt. Weitere können sich über den Stadtjugendring noch anmelden. Das nächste Planungstreffen findet am 12. Juni um 19 Uhr im Gemeindehaus der Stiftskirche statt. Dann werden auch die Standorte für Aktionen und das Bühnenprogramm besprochen. Der Kinder- und Jugendtag wird in diesem Jahr am 23. September von 12 bis 17 Uhr in der Fußgängerzone ausgerichtet. Stadt und Stadtsparkasse unterstützen die Veranstaltung wieder. Das Motto "Spiele ohne Grenzen" verfolgt dabei einen interkulturellen Ansatz und soll buchstäblich Einblicke in eine bunte Welt der Spiele gewähren. Der Stadtjugendring ist auch für die Verteilung städtischer Zuschüsse an Projekte der Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen verantwortlich. Bislang stehen jährlich 15.500 Euro zur Verfügung. Der Stadtjugendring möchte die Summe künftig auf 17.000 Euro erhöhen, um pauschale Kürzungen bei Überschreitung des Budgets so gering wie möglich zu halten. In diesem Jahr sind beim Stadtjugendring 38 Anträge aus den Vereinen eingegangen. Daraus hat der Stadtjugendring ein Zuschussvolumen von knapp 24.000 Euro errechnet. Insgesamt stehen aber mit nichtabgerufenen Mitteln aus dem Vorjahr nur etwas mehr als 19.000 Euro zur Verfügung, was nach derzeitigem Stand wieder eine pauschale Kürzung über alle Zuschussmittel hinweg erforderlich macht.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 01.06.2017

Stadtjugendring vergibt Zuschüsse

Abgabefrist 31. März / Antragsformular und Richtlinien im Internet erhältlich

WUNSTORF (tau). Alle Wunstorfer Jugendgruppen, die in diesem Jahr für ihre Kinder- und Jugendmaßnahmen städtische Zuschüsse erhalten möchten, haben noch bis zum 31. März die Gelegenheit, einen Antrag beim Stadtjugendring zu stellen. Das aktuelle Antragsformular ist im Internet erhältlich. Für jede Maßnahme muss ein eigener Antrag ausgefüllt und bis Ende März eingereicht werden.

Zuschussberechtigte Maßnahmen sind neben den Jugendlagern und -fahrten auch Aus- und Fortbildungen von Jugendleitern (Juleica), Projekte der offenen Jugendarbeit, Materialbeschaffungen sowie internationale Begegnungen in Wunstorf. Genauere Informationen geben die entsprechenden städtischen Förderrichtlinien. Das Antragsformular kann ebenso wie die städtischen Förderrichtlinien auf den Internet-Seiten des Stadtjugendringes unter www.Stadtjugendring-Wunstorf.de im Bereich "Schnelle Infos" unter Menüpunkt "Antragsformulare Zuschüsse" herunter geladen werden. Die Unterlagen können auch beim zuständigen Vorstandsmitglied Volker Böhm unter zuschuss@stadtjugendring-wunstorf.de angefordert werden. Bei Volker Böhm müssen die Anträge bis spätestens 31. März abgegeben werden. Anträge per Mail oder Fax können nicht berücksichtigt werden, da eine Unterschrift des Maßnahmenleiters erforderlich ist. Für weitere Fragen stehen die Vorstandsmitglieder Volker Böhm oder Holger Battermann unter 1.Vorsitzender@Stadtjugendring-Wunstorf.de gerne zur Verfügung. Nach Sichtung durch eine Arbeitsgruppe wird die Mitgliederversammlung des Stadtjugendringes am 23. Mai über die Vergabe der städtischen Zuschüsse entscheiden. Der ehrenamtlich geführte Stadtjugendring regelt seit 1998 die Weitergabe der budgetierten Zuschüsse der Stadt an Wunstorfer Jugendgruppen.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 09.02.2017

Stadtjugendring vergibt Zuschüsse an Vereine

Wunstorfer Vereine und Gruppen, die in diesem jahr für ihre Kinder- und Jugendarbeit städtische Zuschüsse bekommen möchten, sollten dafür bis zum 31. März einen Antrag beim Stadtjugendring stellen. Das Formular dafür ist auf der Internetseite stadtjugendring-wunstorf.de zu finden.

Wunstorf. Zuschüsse gibt es neben Jugendlagern und -fahrten auch für Aus- und Fortbildungen von Jugendleitern (Juleica), für Projekte der offenen Jugendarbeit, Materialbeschaffung sowie internationale Begegnungen in Wunstorf. Weitere Informationen finden sich auch auf der Homepage, unter dem Punkt Förderrichtlinien.

Die Unterlagen können auch beim zuständigen Vorstandsmitglied Volker Böhm angefordert werden, die E-Mail-Adresse lautet zuschuss@stadtjugendring-wunstorf.de. bei Böhm müssen auch die fertig ausgefüllten Anträge eingehen, und zwar per Post: Volker Böhm, Sterntalerstraße 19, 31535 Neustadt. Anträge, die per Mail oder Fax eingehen, können nicht berücksichtigt werden, denn die Original-Unterschrift des Antragstellers ist erforderlich.

Die Abgabefrist endet am 31. März. Eine Arbeitsgruppe sichtet die Anträge, bevor die Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings am 23. Mai über die Vergabe entscheidet. der ehrenamtlich geführte Stadtjugendring entscheidet seit 1998 die weitergabe der budgetierten Zuschüsse der Stadt an Wunstorfer Jugendgruppen und Vereine.

Von Kathrin Götze

aus: "Hannoversche Allgemeine Zeitung" vom 06.02.2017

Kindeswohlgefährdung erkennen

JULEICA-Fortbildung am 16. April /
Anmeldung bis 11. April

WUNSTORF (tau). "Nicht wegsehen – Kindeswohlgefährdung erkennen und richtig handeln" lautet die gemeinsame Fortbildung des Stadtjugendring Wunstorf und des Kirchenkreis-Jugenddienstes am Samstag, dem 16. April, von 10 bis 18 Uhr. Eingeladen sind alle Inhaber einer gültigen JULEICA und alle Teilnehmer einer aktuell laufenden JULEICA-Ausbildung, die in einer Wunstorfer Jugendgruppe oder Verein aktiv tätig sind. Die Teilnehmer lernen von der erfahrenen Referentin Jutta Stenzel, sich bei möglicher Kindeswohlgefährdung von betreuten Kindern im Verein oder in der Jugendgruppe angemessen zu verhalten. Eine Anmeldung per E-Mail ist bis 11. April möglich an info@Stadtjugendring-Wunstorf.de. Hier können auch weitere Informationen angefragt werden.

"Wegsehen ist Hilfe für den Täter, das Opfer hat nie Schuld", ist ein Leitsatz von Stenzel. Ein Wegsehen des Jugendleiters hilft weder dem gefährdeten Kind noch dem Jugendleiter selbst, der rechtlich dafür belangt werden kann. Aber woran eine Gefährdung richtig erkennen? Was muss der Jugendleiter bei einem Verdacht nun machen? An vielen Fallbeispielen und in Gruppenarbeit wird die Referentin ein Gespür entwickeln lassen, um in der eigenen Arbeit eine potentielle Gefährdung richtig abzuschätzen. Die Sicherheit der Betreuer im Umgang mit den Eltern des potentiell gefährdeten Kindes und den Behörden soll gestärkt werden. Indikatoren-Checklisten, Einschätzungsfaktoren und Problembereiche werden vorgestellt, Konfliktlösungen angesprochen. "Nachdem viele Wunstorfer Vereine im letzten Jahr der Rahmenvereinbarung der Region Hannover gem. §72a SGB VIII beigetreten sind, soll diese Fortbildung nun das Thema Kindeswohlgefährdung in der Vereinspraxis stärker beleuchten und die Jugendleiter stärken", so der erste Vorsitzende des Stadtjugendring Wunstorf, Holger Battermann. "Es ist toll und wichtig, dass wir diese wichtige Fortbildung zudem kostenlos anbieten können", freut sich Kirchenkreisjugendwartin Beate Degener. Sogar für das gemeinsame Mittagessen müssen die Teilnehmer nichts bezahlen.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 31.03.2016

Zum Kinder- und Jugendtag kommt eine kreative Runde

Stadtjugendring lädt zur Ideenwerkstatt am
28. November ein

WUNSTORF (tau). Mit einer Ideenwerkstatt zum 14. Kinder- und Jugendtag will der Stadtjugendring am Montag, dem 28. November, in die Vorbereitungsphase starten. Das Treffen findet um 19 Uhr im Projekt Miteinander, Bahnhofstraße 93 (obere Etage) statt, wie auf der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings am Montag bekanntgegeben wurde. Zwar ist es bis zum Kinder- und Jugendtag, der am 23. September 2017 stattfinden wird, noch gut ein Jahr hin, die Veranstalter wollen aber, bevor die konkreten Planungen beginnen, das bisherige Konzept auf den Prüfstand stellen. Anregungen und Wünsche sollen in der Ideenwerkstatt gesammelt werden und wenn möglich zu Veränderungen führen. Ziel ist es, den Kinder- und Jugendtag noch attraktiver zu gestalten.

Diskutiert werden soll unter anderem über den Zeitrahmen der Veranstaltung, Veranstaltungsort und Platzierung der Aktionsstände, über neue Ideen fürs Bühnenprogramm, Catering, Veranstaltungsmotto und die Öffentlichkeitsarbeit. Um rege Teilnahme wird gebeten. Der Stadtjugendring wünscht sich insgesamt mehr Beteiligung und denkt über Möglichkeiten nach, die Mitglieder zu aktivieren. Ein Vorschlag war die Mitgliederversammlungen an verschiedenen Standorten stattfinden zu lassen. Um die Netzwerkarbeit weiter zu vertiefen, wählte die Versammlung Stephan Kuckuck erneut zum 2. Vorsitzenden des Stadtjugendrings. Im städtischen Sozialausschuss, der auch für die Belange der Jugend zuständig ist, werden künftig Philipp Köhler und Holger Battermann als Delegierte des Stadtjugendrings Platz nehmen. Der Stadtjugendring verteilt unter anderem jährliche Zuschüsse in Höhe von rund 15.000 Euro an Wunstorfer Vereine, die mit eigenen Projekten Jugendarbeit in Wunstorf betreiben.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 24.11.2016

Mitgliederversammlung
am 21. November 2016

Die nächste Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings Wunstorf findet am Montag, 21. November 2016, um 19:30 Uhr in den Räumen der Kirchengemeinde K21Potts Kamp 10, 31515 Wunstorf, statt. Gemäß der Satzung dürfen für jeden Mitgliedsverein ein oder zwei stimmberechtigte Delegierte teilnehmen, wobei der zweite Delegierte nicht älter als 30 Jahre sein darf.

Mitgliederversammlung des Stadtjugendring Wunstorf
beschließt massive Kürzung der Vereine beim städtischen Zuschuss

Der Stadtjugendring Wunstorf als Interessenvertretung aller Jugendarbeit betreibender Vereine und Einrichtungen lud zur Mitgliederversammlung in das Jugendcafe vom Bau-Hof e.V. Wichtigster Punkt auf der Tagesordnung war die Vergabe der Zuschüsse von der Stadt an die Vereine für Jugendmaßnahmen. Vorab stellte die AG „MachMit!“ vom Hölty-Gymnasium ihre preisgekrönte Integrationsarbeit mit jungen Geflüchteten vor. Die Schüler boten den Vereinen eine Zusammenarbeit an, indem sie als Lotsen den Kontakt zwischen Geflüchteten und Verein herstellen könnten.

Bei der Zuschussvergabe wurde intensiv beraten und diskutiert. Auch in diesem Jahr stellten die Jugendgruppe so viele Anträge, dass die zu verteilenden Zuschüsse der Stadt Wunstorf in Höhe von 15.500 EUR bei weitem nicht ausreichen. Es mussten Anträge um über 10.000 EUR gekürzt oder abgelehnt werden. Dazu hatte die Arbeitsgruppe „Zuschüsse“ des Stadtjugendringes vorab beraten und unterbreitete auf der Mitgliederversammlung ihren Vorschlag. Die Delegierten der Vereine diskutierten intensiv darüber, um allen Vereinen gerecht zu werden und die ehrenamtliche Arbeit des Stadtjugendringes bei der Zuschussvergabe nicht zu überlasten.

Schließlich wurde mehrheitlich beschlossen, dass alle korrekt gestellten Aus- und Fortbildungen sowie Fahrten und Lager bewilligt werden. Aber die Zuschüsse mussten massiv um 35 Prozent gekürzt werden, damit alle Maßnahmen einen Anteil vom knappen Geld der Stadt bekommen. Alle anderen Jugendmaßnahmen wie Projekte und Materialbeschaffungen kommen auf eine Warteliste für November.

31. Mai 2016 - Holger Battermann (hb)