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2016

Zum Kinder- und Jugendtag kommt eine kreative Runde

Stadtjugendring lädt zur Ideenwerkstatt am
28. November ein

WUNSTORF (tau). Mit einer Ideenwerkstatt zum 14. Kinder- und Jugendtag will der Stadtjugendring am Montag, dem 28. November, in die Vorbereitungsphase starten. Das Treffen findet um 19 Uhr im Projekt Miteinander, Bahnhofstraße 93 (obere Etage) statt, wie auf der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings am Montag bekanntgegeben wurde. Zwar ist es bis zum Kinder- und Jugendtag, der am 23. September 2017 stattfinden wird, noch gut ein Jahr hin, die Veranstalter wollen aber, bevor die konkreten Planungen beginnen, das bisherige Konzept auf den Prüfstand stellen. Anregungen und Wünsche sollen in der Ideenwerkstatt gesammelt werden und wenn möglich zu Veränderungen führen. Ziel ist es, den Kinder- und Jugendtag noch attraktiver zu gestalten.

Diskutiert werden soll unter anderem über den Zeitrahmen der Veranstaltung, Veranstaltungsort und Platzierung der Aktionsstände, über neue Ideen fürs Bühnenprogramm, Catering, Veranstaltungsmotto und die Öffentlichkeitsarbeit. Um rege Teilnahme wird gebeten. Der Stadtjugendring wünscht sich insgesamt mehr Beteiligung und denkt über Möglichkeiten nach, die Mitglieder zu aktivieren. Ein Vorschlag war die Mitgliederversammlungen an verschiedenen Standorten stattfinden zu lassen. Um die Netzwerkarbeit weiter zu vertiefen, wählte die Versammlung Stephan Kuckuck erneut zum 2. Vorsitzenden des Stadtjugendrings. Im städtischen Sozialausschuss, der auch für die Belange der Jugend zuständig ist, werden künftig Philipp Köhler und Holger Battermann als Delegierte des Stadtjugendrings Platz nehmen. Der Stadtjugendring verteilt unter anderem jährliche Zuschüsse in Höhe von rund 15.000 Euro an Wunstorfer Vereine, die mit eigenen Projekten Jugendarbeit in Wunstorf betreiben.

aus: "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 24.11.2016

Kindeswohlgefährdung erkennen JULEICA-Fortbildung am 16. April / Anmeldung bis 11. April

WUNSTORF (tau). "Nicht wegsehen – Kindeswohlgefährdung erkennen und richtig handeln" lautet die gemeinsame Fortbildung des Stadtjugendring Wunstorf und des Kirchenkreis-Jugenddienstes am Samstag, dem 16. April, von 10 bis 18 Uhr. Eingeladen sind alle Inhaber einer gültigen JULEICA und alle Teilnehmer einer aktuell laufenden JULEICA-Ausbildung, die in einer Wunstorfer Jugendgruppe oder Verein aktiv tätig sind. Die Teilnehmer lernen von der erfahrenen Referentin Jutta Stenzel, sich bei möglicher Kindeswohlgefährdung von betreuten Kindern im Verein oder in der Jugendgruppe angemessen zu verhalten. Eine Anmeldung per E-Mail ist bis 11. April möglich an info@Stadtjugendring-Wunstorf.de. Hier können auch weitere Informationen angefragt werden.

"Wegsehen ist Hilfe für den Täter, das Opfer hat nie Schuld", ist ein Leitsatz von Stenzel. Ein Wegsehen des Jugendleiters hilft weder dem gefährdeten Kind noch dem Jugendleiter selbst, der rechtlich dafür belangt werden kann. Aber woran eine Gefährdung richtig erkennen? Was muss der Jugendleiter bei einem Verdacht nun machen? An vielen Fallbeispielen und in Gruppenarbeit wird die Referentin ein Gespür entwickeln lassen, um in der eigenen Arbeit eine potentielle Gefährdung richtig abzuschätzen. Die Sicherheit der Betreuer im Umgang mit den Eltern des potentiell gefährdeten Kindes und den Behörden soll gestärkt werden. Indikatoren-Checklisten, Einschätzungsfaktoren und Problembereiche werden vorgestellt, Konfliktlösungen angesprochen. "Nachdem viele Wunstorfer Vereine im letzten Jahr der Rahmenvereinbarung der Region Hannover gem. §72a SGB VIII beigetreten sind, soll diese Fortbildung nun das Thema Kindeswohlgefährdung in der Vereinspraxis stärker beleuchten und die Jugendleiter stärken", so der erste Vorsitzende des Stadtjugendring Wunstorf, Holger Battermann. "Es ist toll und wichtig, dass wir diese wichtige Fortbildung zudem kostenlos anbieten können", freut sich Kirchenkreisjugendwartin Beate Degener. Sogar für das gemeinsame Mittagessen müssen die Teilnehmer nichts bezahlen.

aus "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 31.03.2016

 

Stadtjugendring vergibt Zuschüsse für Jugendarbeit

Antragsformular und Richtlinien im Internet erhältlich

WUNSTORF (tau). Alle Wunstorfer Jugendgruppen, die in diesem Jahr für ihre Kinder- und Jugendmaßnahmen städtische Zuschüsse erhalten möchten, haben noch bis zum 31. März die Gelegenheit, einen Antrag beim Stadtjugendring zu stellen. Das aktuelle ist im Internet unter www.Stadtjugendring-Wunstorf.de abrufbar. Für jede Maßnahme muss ein eigener Antrag ausgefüllt und bis Ende März eingereicht werden. Zuschussberechtigte Maßnahmen sind neben den Jugendlagern und -fahrten auch Aus- und Fortbildungen von Jugendleitern (Juleica), Projekte der offenen Jugendarbeit, Materialbeschaffungen sowie internationale Begegnungen in Wunstorf. Genauere Informationen geben die entsprechenden städtischen Förderrichtlinien. Das Antragsformular kann ebenso wie die städtischen Förderrichtlinien auf den Internet-Seiten des Stadtjugendringes im Bereich "Schnelle Infos" unter Menüpunkt "Antragsformulare Zuschüsse" heruntergeladen werden. Die Unterlagen können auch beim zuständigen Vorstandsmitglied Volker Böhm per Email unter zuschuss@stadtjugendring-wunstorf.de angefordert werden.

Bei Volker Böhm müssen die Anträge bis spätestens 31. März abgegeben werden. Anträge per Mail oder Fax können nicht berücksichtigt werden, da eine Unterschrift des Maßnahmenleiters erforderlich ist. Für weitere Fragen stehen Volker Böhm oder Holger Battermann unter 1.Vorsitzender@Stadtjugendring-Wunstorf.de gerne zur Verfügung. Nach Sichtung durch eine Arbeitsgruppe wird die Mitgliederversammlung des Stadtjugendringes am 23. Mai über die Vergabe der städtischen Zuschüsse entscheiden. Der ehrenamtlich geführte Stadtjugendring regelt seit 1998 die Weitergabe der budgetierten Zuschüsse der Stadt an Wunstorfer Jugendgruppen.

aus "Wunstorfer Stadtanzeiger" vom 04.02.2016

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